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Typisch Pinguinfamilie: U13 und U15 halten trotz deutlicher Niederlage gegen Tabellenführer Herne zusammen

23.01.2026
Am Freitagabend gastierten unsere U15 Penguins bei den Young Miners auf fremdem Eis. Bereits vor Spielbeginn stand fest, dass die Aufgabe eine besondere Herausforderung werden würde: Die komplette erste Sturmreihe fehlte, zudem musste rund die Hälfte des Kaders mit Spieler*innen aus der U13 aufgefüllt werden. Trotz dieser Umstände zeigte das Team großen Einsatz und gute Moral, musste sich am Ende jedoch einem spielstarken Gegner geschlagen geben.
Die Partie begann mit viel Tempo, allerdings erwischten die Gastgeber den besseren Start und gingen bereits früh in Führung. Unsere Penguins kamen im ersten Drittel phasenweise gut ins Spiel und erspielten sich Torchancen, hatten jedoch Pech im Abschluss oder scheiterten am gut aufgelegten Torhüter der Miners. So ging es mit einem 0:2-Rückstand in die erste Pause.


Im zweiten Drittel zeigte unser Team eine starke Reaktion. In der 24. Spielminute gelang der verdiente Anschlusstreffer zum 2:1, der neuen Schwung ins Spiel brachte. Die Freude währte jedoch nur kurz, da die Miners postwendend antworteten und den Vorsprung wieder ausbauten. Dennoch gaben sich unsere Penguins nicht auf und konnten erneut verkürzen. Trotz des zwischenzeitlichen Aufbäumens nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequenter und setzten sich bis zur zweiten Pause weiter ab.
Im Schlussdrittel versuchten unsere Penguins nochmals alles, hielten kämpferisch dagegen und erspielten sich weitere Möglichkeiten. Die Young Miners blieben jedoch effizient und erhöhten mit zwei weiteren Treffern den Endstand auf 7:2.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung unseres Torhüters, der trotz des hohen Drucks und zahlreicher Schüsse mit vielen starken Paraden Schlimmeres verhinderte. Ebenso verdienten sich die eingesetzten U13-Spielerinnen viel Lob für ihren mutigen und engagierten Auftritt.
Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, nahm unser Team wichtige Erfahrungen aus dieser Partie mit. Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und im nächsten Spiel wieder anzugreifen.

Am Freitagabend gastierten unsere U15 Penguins bei den Young Miners, die die Tabelle der Landesliga deutlich anführen. Bereits vor Spielbeginn stand fest, dass die Aufgabe eine besondere Herausforderung werden würde: Die komplette erste Sturmreihe der Wiehler fehlte, so dass der rund die Hälfte des Kaders mit Spielerinnen aus der U13 aufgefüllt wurde. Trotz dieser Umstände zeigte das Team großen Einsatz und gute Moral, musste sich am Ende jedoch einem spielstarken Gegner geschlagen geben.
Die Partie begann mit viel Tempo, allerdings erwischten die Gastgeber den besseren Start und gingen bereits früh in Führung. Unsere Penguins kamen im ersten Drittel phasenweise gut ins Spiel und erspielten sich Torchancen, hatten jedoch Pech im Abschluss oder scheiterten am Torhüter der Miners. So ging es mit einem 0:2-Rückstand in die erste Pause.
Im zweiten Drittel zeigte unser Team eine starke Reaktion. In der 24. Spielminute gelang der verdiente Anschlusstreffer zum 2:1, der neuen Schwung ins Spiel brachte. Die Freude währte jedoch nur kurz, da die Miners postwendend antworteten und den Vorsprung wieder ausbauten. Dennoch gaben sich unsere Penguins nicht auf und konnten erneut verkürzen. Trotz des zwischenzeitlichen Aufbäumens nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequenter und setzten sich bis zur zweiten Pause weiter ab.
Im Schlussdrittel versuchten unsere Penguins nochmals alles, hielten kämpferisch dagegen und erspielten sich weitere Möglichkeiten. Die Young Miners blieben jedoch effizient und erhöhten mit zwei weiteren Treffern den Endstand auf 7:2.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung unseres Torhüters, der trotz des hohen Drucks und zahlreicher Schüsse mit vielen starken Paraden Schlimmeres verhinderte. Ebenso verdienten sich die eingesetzten U13-Spielerinnen viel Lob für ihren mutigen und engagierten Auftritt. Dabei wurden sie von den U15-Spielern hervorragend unterstützt – sowohl spielerisch auf dem Eis als auch moralisch und emotional auf der Bank und im Spielverlauf. Dieses gegenseitige Auffangen und Zusammenhalten war einmal mehr typisch für unsere Pinguinfamilie.
Ein großes Lob geht außerdem an Aushilfstrainer Marcus, der in dieser schwierigen Situation einen richtig guten Job gemacht und genau den richtigen Ton für das Team getroffen hat. Mit Ruhe, Klarheit und Motivation führte er die Mannschaft durch das Spiel und sorgte dafür, dass alle Spielerinnen und Spieler sich unterstützt und ernst genommen fühlten.
Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, nahm unser Team wichtige Erfahrungen aus dieser Partie mit. Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und im nächsten Spiel wieder anzugreifen.

Spielpläne

Öffnungszeiten Eishalle Wiehl

Eisdisco und Öffentliche Laufzeiten