Starke Leistung trotz Niederlage – 6:4 Niederlage gegen Tabellenführer Herford
10.01.2026
Am 10.01. trafen die Wiehl Penguins U15 auswärts auf den Tabellenführer Herford. Am Ende stand ein 4:6, doch das Ergebnis zeichnet ein deutlich realistischeres Bild der aktuellen Leistungsfähigkeit als noch das letzte direkte Duell.Zur Erinnerung: Beim vorherigen Aufeinandertreffen musste Wiehl mit einem extrem dezimierten Kader (ab dem 2. Drittel waren es noch 8 Feldspieler + 1 Torwart) antreten und unterlag deutlich mit 18:0. Dieses Spiel war unter den gegebenen Umständen kaum aussagekräftig.
Diesmal präsentierten sich die Penguins mit einem normalen Kader – und das machte sich sofort bemerkbar. Wiehl hielt über weite Strecken gut dagegen, spielte mutig nach vorne und zwang den Favoriten immer wieder zu konzentrierter Defensivarbeit. Mehrfach gelang der Ausgleich, das Spiel blieb lange offen und umkämpft.Herford zeigte als Spitzenreiter seine Qualität und nutzte entscheidende Situationen konsequent, doch die Penguins ließen sich davon nicht entmutigen. Einsatz, Laufbereitschaft und Teamgeist stimmten – und genau darauf lässt sich aufbauen.Unterm Strich steht zwar eine Niederlage, aber eine, die Mut macht: Das Spiel zeigt klar, wo die Mannschaft mit vollständigem Kader steht – konkurrenzfähig, kämpferisch und deutlich näher dran, als es das Ergebnis des Katastrophenspiels vermuten ließ.
Bericht folgt
Diesmal präsentierten sich die Penguins mit einem normalen Kader – und das machte sich sofort bemerkbar. Wiehl hielt über weite Strecken gut dagegen, spielte mutig nach vorne und zwang den Favoriten immer wieder zu konzentrierter Defensivarbeit. Mehrfach gelang der Ausgleich, das Spiel blieb lange offen und umkämpft.Herford zeigte als Spitzenreiter seine Qualität und nutzte entscheidende Situationen konsequent, doch die Penguins ließen sich davon nicht entmutigen. Einsatz, Laufbereitschaft und Teamgeist stimmten – und genau darauf lässt sich aufbauen.Unterm Strich steht zwar eine Niederlage, aber eine, die Mut macht: Das Spiel zeigt klar, wo die Mannschaft mit vollständigem Kader steht – konkurrenzfähig, kämpferisch und deutlich näher dran, als es das Ergebnis des Katastrophenspiels vermuten ließ.
Bericht folgt


