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Informationen zu unseren Senioren und den Nachwuchsmannschaften.Penguins 1 - Alphas, · Para-Eishockey, · Penguins 1b, · Damen, · U20, · U17, · U15, · U13
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START DER HALBFINALSERIE GEGEN RATINGER ICE ALIENS
Am 03.03.2023 starten die Wiehl PENGUINS Auswärts in die Halbfinalserie gegen die Ratinger ICE ALIENS. Erstes Heimspiel ist am 05.03.2023 um 17:15 Uhr in der Eissporthalle Wiehl. Die Serie wird im Best of Five ausgetragen.Mit dem SWEEP (3 Siege in Folge) in den PRE-PLAY-OFF Serie geben die REALSTARS aus Bergisch Gladbach haben die PENGUINS das Ticket für die Halbfinalserie in der REGIONALLIGA WEST gesichert. Mit diesem deutlichen Ergebnis unterstreicht das junge Team um Coach Andy Lupzig den kontinuierlichen Erfolgs Trend. Die sehr gute Arbeit der letzten Jahren zeigt erneut ihre positiven Resultate.
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Zwei Wiehler Spielerinnen zum Global Girls Game am 19.2.23 in Troisdorf nominiert!
Das Global Girls Game findet jährlich genau einmal statt und wird bereits seit vielen Jahren von der International Icehockey Federation (IIHF) organisiert. In jedem Land rund um den Globus spielen jeweils zwei eigens dafür zusammen gestellte Mädchen-Teams gegeneinander in den Trikotfarben blau gegen weiß. Online werden die Ergebnisse der beiden Teams aus allen Ländern zusammen addiert und ein globales Siegerteam ermittelt. Sinn und Zweck ist es, neben der sportlichen Freude am Spiel und der Gemeinschaft, dem Eishockey als Sport für Mädchen mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.Mehr Informationen >>>
Unsere Eismeister
Die guten Seelen des Eissports
Ohne sie läuft bei uns gar nichts: Unsere Eismeister sorgen Tag für Tag dafür, dass das Eis perfekt präpariert ist und der Betrieb reibungslos läuft – von den ersten Spielen oder Trainings am frühen Morgen bis spät in die Nacht.Was sie aber besonders macht, ist nicht nur ihr Können, sondern ihre wunderbar Art: Immer ansprechbar, stets mit einem Lächeln auf den Lippen und jederzeit hilfsbereit – sei es beim spontanen Schleifen der Schlittschuhe, beim schnellen Reparieren einer Bande oder einfach mit einem freundlichen Wort zwischendurch.
Kurz gesagt: Unsere Eismeister sind das Herzstück der Eishalle – verlässlich, freundlich und immer da, wenn man sie braucht. Ohne sie würde auf dem Eis buchstäblich nichts laufen.
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Eishockeyverband NRW e.V.
Mitglied im Deutschen Eishockeybund DEBMitglied im Landessportbund NRW
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Eislaufkurse als Einstieg zum Hockey
In dieser Saison bietet die FSW für alle Eissportinteressierten Eislaufkurse an. In diesen Kursen lernen Kinder die Basics wie Laufen, Gleiten, Drehen und Bremsen. Anschließend können interessierte Kinder je nach Neigung und Vorliebe in das Vereinstraining im Eishockey oder Eiskunstlauf einsteigen.Mehr Informationen >>>
Mitgliedsantrag TuS Wiehl Eissportclub e.V.
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Sport als Brücke
Sport, Ausbildung, Studium und Beruf für
Sportler aus dem In- und Ausland
Das Kreisprojekt bietet Sportlern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, Sport, Ausbildung, bzw. Studium und Beruf im Oberbergischen Kreis miteinander zu verbinden. Gleichzeitig unterstützt dieses Projekt heimische Unternehmen dabei, künftige Fach- und Führungskräfte für Ihr Unternehmen zu akquirieren und zu binden. Das geschieht durch eine enge Vernetzung zwischen Vereinen und Fachhochschule/ Hochschule sowie den Unternehmen als potentielle Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe. Dieses individuelle Unterstützungsangebot ist auf den jeweiligen Sportler als Mitarbeiter zugeschnitten.
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Geschichte
Wie das Eis nach Wiehl kam
„Das Wiehl Standort dieses Projekts wurde, verdankt die Stadt zu einem nicht unerheblichen Teil ihrem Stadtdirektor“, schrieb die Oberbergische Volkszeitung ihrer Ausgabe vom 18.08.1976. „Als der damalige Stadtdirektor Dr. Dieter Fuchs das nahe Ende der Beheizungsanlage im Wiehler Freibad auf sich zukommen sah, wie üblich keinen Pfennig Geld für eine Neuinvestition hatte und ratsuchend umherirrte, traf er im Bundesforschungsministerium auf den Regierungsdirektor Dr. Helmut Klein, der für die Entstehung des Projekts von entscheidender Bedeutung wurde. Bei dieser Begegnung zündete der Funke und das exotisch anmutende Vorhaben nahm allmählich Gestalt an. Wiehls Stadtdirektor Dr. Fuchs war mit einem Schlag seine Freibad-Finanzsorgen los“, heißt es in dem Bericht weiter.
Dieses seinerzeit vor dem Hintergrund der Ölkrise im Winter 1973/74 als Großversuchsanlage zur Nutzung von Solarenergie gestartete Projekt, löste nicht nur das Problem der Wassererwärmung in Wiehl, sondern auch das Gegenteil – nämlich das Wasser so zu kühlen, das es friert.
Am 08.Januar 1975 erteilte der Bund grünes Licht für das Forschungsprojekt Freibad Wiehl, das seinerzeit das erste durch Sonnenenergie beheizte Freibad Europas werden sollte. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf neun Millionen D-Mark, die bis auf 500.000 D-Mark Landeszuschuss, vom Bund getragen wurde. Die Stadt Wiehl stellte für dieses Projekt den alten Sportplatz neben dem existierenden Freibad zur Verfügung. Insgesamt wurden für die Beheizung des Freibades von 3000 Quadratmetern Sonnenkollektoren benötigt, die auf dem Hallendach installiert wurden.
Die für die günstige Perioden benötigte Zentralheizung in der Form einer Wärmepumpe diente gleichzeitig als Kälteanlage für die Eisfläche. Nach der Grundsteinlegung am 04.Mai 1975 wurde die Eishalle nach gut einjähriger Bauzeit eröffnet.
Das Abenteuer Eissport konnte beginnen und lockte in der ersten Saison 550 Mitglieder in die neue Eissportabteilung des TuS Wiehl.
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U17 der Wiehl Penguins: Versöhnlicher Saisonabschluss in Geleen
Mit einem starken 5. Platz beim Turnier in Geleen hat die U17 der Wiehl Penguins einen gelungenen und versöhnlichen Abschluss einer schwierigen Saison gefunden.
Besonders bemerkenswert: Die Mannschaft musste sich im gesamten Turnierverlauf lediglich den beiden späteren Finalisten geschlagen geben. Gegen alle anderen Teams zeigte das Team eine geschlossene, engagierte Leistung und präsentierte sich auf Augenhöhe.
Dass dieser Auftritt kein Zufall war, sondern das eigentlich Potenzial der Mannschaft widerspiegelt, wurde auch von außen bestätigt. So zeigte sich ein Vereinsvertreter aus Dortmund sichtlich überrascht und fragte, ob es sich tatsächlich um dieselbe Mannschaft handle wie in der Liga. Die Antwort ist eindeutig: Ja – nur diesmal nahezu vollständig, gesund und vor allem mental befreit.
Ein Blick zurück auf die Saison macht deutlich, warum dieser Eindruck entstanden ist. Nach dem Rückzug zweier Mannschaften in der Findungsrunde rutschte die U17 eher unerwartet in die Regionalliga. Dort wartete eine enorme sportliche Herausforderung, die das Team über Monate hinweg an seine Grenzen brachte. Die Saison war geprägt von Niederlagen und Rückschlägen, die oft nicht allein auf die sportliche Leistung zurückzuführen waren. Immer wieder trafen Verletzungen oder Krankheitswellen – insbesondere Grippephasen – zentrale Teile der Mannschaft, gerade dann, wenn Begegnungen auf Augenhöhe möglich gewesen wären. In vielen dieser Spiele fehlte zudem das notwendige Quäntchen Glück, um sich für den eigenen Einsatz mit Punkten zu belohnen.
Der letzte Tabellenplatz spiegelt daher nicht die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft wider. Vielmehr zeigt er, wie schwierig die Rahmenbedingungen über weite Strecken der Saison waren.
Umso höher ist es zu bewerten, wie das Team mit dieser Situation umgegangen ist. Die Spieler haben sich individuell und als Mannschaft weiterentwickelt. Trainer, Betreuer und auch ein Großteil der Eltern sind sich einig, dass die gesammelten Erfahrungen langfristig einen großen Wert haben werden. Auch wenn die emotionale Belohnung in Form von Siegen für einen zu langen Zeitraum ausgeblieben ist, hat die Mannschaft nie aufgegeben.
Gerade in solchen Phasen zeigt sich der Charakter eines Teams. Durchhalten, weiterarbeiten und dabei respektvoll und mannschaftsdienlich bleiben – das ist keine Selbstverständlichkeit. Die U17 hat genau das in dieser Saison eindrucksvoll bewiesen. Diese Haltung entspricht genau den Werten, für die der Verein steht: Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Respekt .
Ein besonderer Dank gilt dem Trainer- und Betreuerteam, das das Wochenende hervorragend organisiert und begleitet hat. Sie haben den Rahmen geschaffen, in dem die Mannschaft wieder mit Freude und Selbstvertrauen Eishockey spielen konnte.
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U20 der Wiehl Penguins ist Regionalliga-Meister 25/26
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Vier Wiehler Paraeishockey-Spieler für die Winter-Paralympics 2026 nominiert
Jano Bussmann, Christian Jaster, Marcel Malchin und Ingo Kuhli-Lauenstein wurden offiziell für die Winter-Paralympics 2026 in Mailand & Cortina d’Ampezzo berufen.
Eine besondere Geschichte schreibt dabei Jano Bussmann: Er ist der Jüngste im gesamten deutschen Paralympics-Team und feiert während der Spiele seinen 19. Geburtstag. Als Deutschland 2006 zuletzt bei Paralympischen Winterspielen im Paraeishockey vertreten war, war er noch nicht geboren.
Mit Christian Jaster, Marcel Malchin und Ingo Kuhli-Lauenstein stehen zugleich drei erfahrene Nationalspieler im Kader. Sie bringen internationale Wettkampfpraxis, Führungsstärke und Stabilität ins Team – Qualitäten, die auf paralympischer Bühne den Unterschied machen können.
Ihr repräsentiert nicht nur Deutschland – sondern auch unsere Stadt und unseren Verein. Wir sind unfassbar stolz auf euch!
Ganz Wiehl und vor allem die „Wiehl Penguins“ drücken euch die Daumen für Mailand & Cortina!
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Minitag bei den Pinguinen
Samstag, 28. Februar 11.30 in der Eishalle Wiehl
Bitte mitbringen: Helm (kann ein Fahrradheld sein), Handschuhe, etwas zu Trinken und falls vorhanden Schlittschuhe. Diese können auch über die Eishalle gegen Gebühr geliehen werden
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U15 in Geleen – Underdogs stürmen bis ins Finale und gewinnen Silber!
U15 überzeugt beim internationalen Turnier in den Niederlanden
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Eishockey verbindet
U7/U9 Freundschaftsturnier mit Troisdorf und Unterstützung von den "Ganz Großen"
Denn bereits zum zweiten Mal fand das Freundschaftsturnier der U9 und U7 aus Troisdorf und Wiehl statt.
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Paraeishockey in Wiehl: Die Nationalmannschaften aus Deutschland und der Slowakei zu Gast in der Eissporthalle Wiehl
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Mitgliederversammlung des ESC Wiehl am 13. November: Wichtige Beschlüsse und Neuerungen im Vorstand
Verabschiedung einer modernen Satzung
Die aktualisierte Satzung, die einstimmig angenommen wurde, bringt einige Neuerungen mit sich, die auf eine gerechtere und modernere Vereinsstruktur abzielen. Eine wichtige Änderung betrifft die Stimmverteilung: Fortan dürfen Eltern die Stimmen ihrer Kinder übernehmen, was besonders die zahlreichen Nachwuchsspieler*innen und meist jungen Kunstläufer*innen besser repräsentiert. Zudem wurde der erweiterte Vorstand strukturell ergänzt, um den stetig wachsenden Anforderungen des Vereins gerecht zu werden.
Abschied und Dank an verdiente Vorstandsmitglieder
Die Kassiererin Linda Schmitz und die Fachwartin für den Bereich Kunstlauf, Olga Unger, stellten sich nicht zur Wiederwahl. Ebenso entschied sich die 1. Vorsitzende Gabriele Krakau, ihr Amt abzugeben. Frau Krakau bleibt dem Verein jedoch als Mitglied des erweiterten Vorstands erhalten. Die anwesenden Mitglieder würdigten das herausragende Engagement der Drei und der gesamte Verein bedankt sich herzlich für die geleistete Arbeit!
Neuer Vorstand und erweiterter Vorstand
Die Neuwahlen führten zu einem teils neuen Vorstandsteam, das sich zum Ziel gesetzt hat, den ESC Wiehl gemeinsam zu leiten und zu fördern:
Silke Kruse, bisherige 2. Vorsitzende, übernimmt das Amt der 1. Vorsitzenden. Als langjährige Trainerin im Bereich Eishockey und erfahrenes Mitglied im geschäftsführenden Vorstand ist sie prädestiniert für das Amt. Das Amt des 2. Vorsitzenden übernimmt Andreas Schemmel, aktives Mitglied der Kunstlaufabteilung und Vater zweier kunstlaufbegeisterter Kinder, der sich entschlossen hat sich nun im größeren Umfang für den Verein zu engagieren.
Die Verantwortung für die Finanzen wurde Lena Schneider übertragen. Sie engagiert sich als Mutter zweier Eishockeyspieler (U11 und U15) bereits seit vielen Jahren im Bereich Nachwuchs und hat sich nun bereit erklärt den Verein durch die Übernahme dieses zentralen Amtes den Verein in einem noch größeren Maße zu unterstützen.
Alexander Kriebel, Vater eines U20-Spielers, übernimmt das Amt des Geschäftsführers mit einem modernen Ansatz: Statt die 1. Mannschaft zu betreuen, wie es zuvor üblich war, wird er sich vermehrt auf Öffentlichkeitsarbeit, Digitalisierung und allgemeine Verwaltungsaufgaben konzentrieren.
Der erweiterte Vorstand wurde ebenfalls neu strukturiert und verstärkt. Die Betreuung des Seniorenbereichs, einschließlich der 1. Mannschaft, übernimmt Andreas Oedekoven als “Koordinator Senioren”. Er bringt durch seine langjährige Rolle als Betreuer der 1. Mannschaft wertvolle Erfahrung mit. Meike Schuffert bleibt weiterhin in ihrer Rolle als “Koordinator Nachwuchs” und kümmert sich um die Belange der Altersklasse U9 bis U20. Auch der Bereich Paraeishockey wird weiterhin von Marc Müller betreut, der selbst seit Jahren aktives Mitglied der Wiehler Paraeishockeymannschaft ist.
Im Eiskunstlauf wird die Struktur ebenfalls gestärkt: Die Koordination des Leistungssports übernimmt Gabriele Krakau, die sich so wieder intensiver ihrem Trainerberuf widmen kann. Der Breitensport im Eiskunstlauf wird von Daniela Schmidt betreut, die sich insbesondere für die Förderung des Freizeitbereichs engagiert.
Marcus Meurer, Vater eines U17 Spielers und engagierter Trainer im Nachwuchs, wurde bereits auf der Jugendsitzung als Jugendwart wiedergewählt. Zusammen mit dem ebenfalls wiedergewählten Jugendvertreter Julien Bilstein, Spieler der U20, fungiert er spartenübergreifend als Ansprechpartner für alle Jugendfragen.
Zukunftsziele: Gemeinschaft und Modernisierung
Neben der strukturellen Neuaufstellung hat der Vorstand klare Ziele formuliert. So steht die Modernisierung des Vereins durch Digitalisierung und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit weit oben auf der Agenda. Vor allem aber soll das „Wir-Gefühl“ zwischen den verschiedenen Abteilungen gestärkt werden, um ein harmonisches, unterstützendes Vereinsumfeld zu schaffen.
Mit dieser klaren Vision und einem engagierten Vorstandsteam sieht sich der ESC Wiehl für die Zukunft bestens aufgestellt. Die Mitgliederversammlung schloss mit Zuversicht und Vorfreude auf die anstehenden Entwicklungen.
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KinJu der Stadt Wiehl zu Gast beim Heimspiel der PENGUINS
Foto: Erhard Krupp
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Siegesserie der U13 geht weiter
Die Entwicklung des Teams im Vergleich zur Hinrunde ist bemerkenswert. So mussten die Penguins im letzten Spiel gegen Frankfurt noch eine Niederlage mit 13:4 hinnehmen. Doch diesmal zeigte die Mannschaft eine ganz andere Seite ihres Könnens und ihrer Entschlossenheit. Jeder stand für jeden ein und alle kämpften für das nächste Tor!
Neben dem sportlichen Erfolg ist auch die Gastfreundschaft der Frankfurter nennenswert. Die Gastgeber zeigten sich äußerst großzügig, indem sie ein Buffet für die Eltern der Spieler anboten. Nach dem intensiven Spiel konnten sich alle mit Nudeln Bolognese stärken und den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen.
Dieses Spiel war nicht nur ein Beweis für die sportlichen Fähigkeiten der Penguins U13, sondern auch für den Wert von Fairplay und Teamgeist. Die U13 aus Wiehl kann sehr stolz auf ihre Leistung sein!
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Vorbereitung startet mit Abschiedsspiel
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Digitalisierung des Breitensports in NRW
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U13 und U15 Penguins gemeinsam mit Raptors erfolgreich beim internationalen Turnier in Geleen
The real spirit of sport: Respekt, Freundschaft und Leistung
Nachdem die Zusammenarbeit zwischen den Wiehl Penguins und den Raptors aus Solingen schon im Ligabetrieb hervorragend funktioniert hat, haben sich sowohl die U13 wie auch die U15 für eine gemeinsame Teilnahme am Internationalen Turnier der Smoke Eaters im holländischen Städtchen Geleen entschieden.
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ANDY LUPZIG VERLÄSST DIE PENGUINS
Wir danken Andy Lupzig für die hervorragende Arbeit in den letzten zwei Jahren. Andy hat die erste Mannschaft in der Landesliga übernommen und in die Regionalliga geführt. Unter seiner Leitung machte das Team spürbare Schritte nach vorne und der aufstrebende sportliche Erfolg endete in der abgelaufenen Saison mit der verdienten Halbfinalteilnahme. Die Wiehl Penguins wären mit Andy Lupzig gerne den eingeschlagenen Weg weiter gegangen. Wir danken Andy für die letzten beiden Jahre und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.
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Niederlage gegen Neuwied
Das Verletzungs- und Krankheitspech der Penguins hatte wieder zugeschlagen.
3 weitere Spieler fehlten - zudem verletzte sich im Spiel auch noch unser Kapitän Steve Streser und musste ins Krankenhaus transportiert werden.
Gute Besserung Steve Streser #92 !
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U17 IM TORRAUSCH GEGEN TROISDORF DYNAMITE
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Engagement bleibt
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U17 ERFOLGREICHER SAISIONSTART IN DER REGIONALLIGA WEST
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U13: Nach viel Pech endlich wieder gewonnen
Leider bestätigte sich dabei auch die Sportlerweisheit, so dass nach den vielen ungenutzten Chancen am Ende die „Strafe“ folgte und die letzten Spiele knapp verloren gingen.
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U9 erfolgreich in der Eissporthalle Bergisch-Gladbach 17.11.2018
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U9 Turnier in Iserlohn am 20.10.2018
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